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EY Capital Confidence Barometer April 2017

Sieben von zehn Großunternehmen gehen von einer verbesserten Konjunktur hierzulande in den nächsten Monaten aus. 55 Prozent erwarten eine bessere Weltwirtschaft. Trotz des Optimismus gehen die Übernahmepläne der deutschen Konzerne deutlich zurück. Nur 33 Prozent wollen in den kommenden Monaten zukaufen.

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EY Capital Confidence Barometer April 2017

  1. 1. EY Capital Confidence Barometer Mai 2017
  2. 2. Page 2 Capital Confidence Barometer Capital Confidence Barometer Details zur Befragung Regelmäßige Befragung von 2.300 Entscheidern weltweit zu Geschäftsaussichten und M&A-Absichten Die Befragung wurde weltweit im März und April 2017 durchgeführt, 138 deutsche Unternehmen nahmen teil Die Befragten in den deutschen Unternehmen kommen aus dem höheren Management ► 58% Vorstands-/ Geschäftsführer-Ebene ► 17% Unternehmens- bereichsleiter ► 25% sonstiges gehobenes Management Umsatzverteilung der befragten deutschen Unternehmen (in USD) ► Bis zu 499 Mio. 16% ► 500–999 Mio. 24% ► 1.000–4.999 Mio. 30% ► Über 5.000 Mio. 30%
  3. 3. Page 3 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Konjunkturaussichten Capital Confidence Barometer
  4. 4. Page 4 Weltwirtschaft: Wiedererstarkter Optimismus überwindet Herbstskepsis Capital Confidence Barometer Welche kurzfristige Entwick- lung erwarten Sie für die WELTWIRTSCHAFT? ► Weltweit und in Deutschland rechnet derzeit die Mehrheit der Unternehmen mit einer Verbesserung der Konjunkturlage. Gegenüber der Befragung im Oktober 2016 ist der Anteil der Konjunkturoptimisten sprunghaft gestiegen. ► Gleichzeitig ist weltweit und in Deutschland der Anteil der Konjunkturpessimisten stark zurückgegangen. So geht in Deutschland derzeit nur jedes 33. Großunternehmen von einer Eintrübung der Weltwirtschaft aus. UNTERNEHMEN WELTWEIT DEUTSCHE UNTERNEHMEN Angaben in Prozent 15 24 4 20 34 3 48 54 32 58 65 42 37 22 64 22 1 55 Apr 16 Okt 16 Apr 17 Apr 16 Okt 16 Apr 17 Verbessern Gleich bleiben Verschlechtern
  5. 5. Page 5 Deutschland: Sieben von zehn Großunternehmen rechnen mit Konjunkturaufschwung Capital Confidence Barometer Welche kurzfristige Entwicklung erwarten Sie für die Wirtschaft in Ihrem HEIMATMARKT? ► Die große Mehrheit der deutschen Konzerne erwartet für die nächsten Monate eine Verbesserung der Binnenkonjunktur – nachdem sich noch vor einem halben Jahr kein einziges befragtes Unternehmen optimistisch gezeigt hatte. ► Lediglich jedes 33. Unternehmen rechnet für die kommenden Monate mit einer Eintrübung der Wirtschaftslage hierzulande. DEUTSCHE UNTERNEHMEN 8 1 3 87 99 28 5 0 69 Apr 16 Okt 16 Apr 17 Verbessern Gleich bleiben Verschlechtern Angaben in Prozent
  6. 6. Page 6 Größte Sorgen weltweit: Preisvolatilität und verstärkte staatliche Eingriffe Capital Confidence Barometer Was sind die größten wirtschaftlichen Risiken für Ihr Unternehmen in den kommenden sechs bis zwölf Monaten? - bis zu drei Nennungen - ► Weltweit sehen die Unternehmen derzeit das größte Risiko für ihr Geschäft in der erhöhten Volatilität von Währungen und Rohstoffpreisen, gefolgt von verstärkten Eingriffen in unternehmerische Entscheidungsprozesse. ► In Deutschland sehen die befragten Unternehmen verstärkte Eingriffe in unternehmerische Entscheidungs- prozesse, eine Abschwächung des Welthandels bzw. zunehmenden Protektionismus sowie die Bedrohung der Computer- und Netzsicherheit gleichauf als die größten Risiken. Angaben in Prozent UNTERNEHMEN WELTWEIT DEUTSCHE UNTERNEHMEN Verstärkte staatliche Eingriffe in unternehmerische Entscheidungsprozesse Abschwächung des Welthandels/ zunehmender Protektionismus Erhöhte Volatilität von Währungen und Rohstoffpreisen 5 7 14 10 13 14 11 14 12 4 5 8 10 12 13 14 15 19 Finanzielle Instabilität in China Ökonomische und politische Instabilität in der EU Bedrohung der Computer- und Netzsicherheit Unsicherheit über Regierungspolitik der USA Zunehmende weltweite geopolitische Instabilität Beschränkungen der Freizügigkeit von Arbeitnehmern Unternehmen weltweit Deutsche Unternehmen
  7. 7. Page 7 Fusionen und Übernahmen Capital Confidence Barometer
  8. 8. Page 8 Unternehmen rechnen weltweit eher mit verstärkter Dynamik auf dem M&A-Markt Capital Confidence Barometer Wie wird sich Ihrer Ansicht nach der weltweite M&A-Markt in den kommenden zwölf Monaten entwickeln? ► Weltweit und in Deutschland rechnen aktuell deutlich mehr Unternehmen für die kommenden zwölf Monate mit einem wachsenden Markt für M&A- Deals als mit einem sinkenden. ► Gegenüber Oktober 2016 ist der Anteil derer, die mit einem wachsenden Marktvolumen rechnen, deutlich gestiegen, sowohl weltweit als auch besonders in Deutschland. 1 (5) 61 (83) 38 (12) 4 (9) 57 (62) 39 (29) Schwächer werden Stabil bleiben Stärker werden Weltweit Deutsche Unternehmen Angaben in Prozent; Oktober 2016-Werte in Klammern UNTERNEHMEN WELTWEIT DEUTSCHE UNTERNEHMEN
  9. 9. Page 9 Deutsche Unternehmen erwarten auch den deutschen M&A-Markt stärker, … Capital Confidence Barometer Wie wird sich Ihrer Ansicht nach der M&A-Markt in Deutschland in den kommenden zwölf Monaten entwickeln? ► In Deutschland rechnen derzeit gut zwei von fünf Konzernen mit einem wachsenden Markt für M&A-Deals hierzulande in den kommenden zwölf Monaten, nur jedes 25. Groß- unternehmen geht von einem sinkenden Marktvolumen aus. ► Noch vor einem halben Jahr erwarteten fast alle befragten deutschen Unternehmen ein gleich bleibendes Volumen hierzulande. 41 (2) 55 (98) 4 (0) Stärker werden Stabil bleiben Schwächer werden Angaben in Prozent DEUTSCHE UNTERNEHMEN
  10. 10. Page 10 … haben aber verstärkt Zweifel an Zahl und Qualität der Akquisitionsmöglichkeiten Capital Confidence Barometer Welche Erwartungen haben Sie für den globalen Markt in Bezug auf Zahl und Qualität von Akquisitions- gelegenheiten? ► In Deutschland ist der Anteil der Großunternehmen, die mit einer sinkenden Zahl an Akquisitions- möglichkeiten hierzulande rechnen, zuletzt sprunghaft angestiegen – von nur 1 Prozent im Oktober 2016 auf aktuell 46 Prozent. ► Gleichzeitig hat die Skepsis in Bezug auf die Qualität von Akquisitions- gelegenheiten zugenommen: Immerhin 3 von 10 Konzernen hierzulande erwarten eine sich verschlechternde Qualität – gegenüber einem Anteil von nur einem Prozent vor einem halben Jahr. DEUTSCHE UNTERNEHMEN 3 1 46 5 1 29 16 12 26 36 33 28 81 87 28 59 66 43 Apr 16 Okt 16 Apr 17 Apr 16 Okt 16 Apr 17 Verbessern Gleich bleiben Verschlechtern Angaben in Prozent Zahl der Akquisitions- gelegenheiten Qualität der Akquisitions- gelegenheiten
  11. 11. Page 11 Folge: M&A-Appetit der deutschen Konzerne zuletzt spürbar gesunken Capital Confidence Barometer Wird Ihr Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten voraussichtlich Zukäufe tätigen? ► Weltweit hat sich der M&A-Appetit der Konzerne gegenüber Herbst 2016 kaum verändert: Weiterhin plant mehr als jedes zweite Unternehmen für die kommenden Monate (mindestens) einen Zukauf. ► In Deutschland hingegen ist der Anteil der Konzerne, die Zukäufe planen, gegenüber Oktober 2016 deutlich gesunken – und mit 33 Prozent so niedrig wie seit zwei Jahren nicht mehr. 57 41 38 41 31 25 29 35 31 40 56 59 50 57 5654 41 34 44 31 28 19 27 23 28 51 56 50 61 33 Mai 10 Okt 10 Mai 11 Okt 11 Mai 12 Okt 12 Apr 13 Okt 13 Apr 14 Okt 14 Apr 15 Okt 15 Apr 16 Okt 16 Apr 17 Weltweit Deutsche Unternehmen Angaben in Prozent UNTERNEHMEN WELTWEIT DEUTSCHE UNTERNEHMEN
  12. 12. Page 12 Angaben in Prozent 50 43 44 50 39 67 25 24 32 23 19 9 20 30 22 25 42 21 6 3 2 2 4 Apr 16 Okt 16 Apr 17 Apr 16 Okt 16 Apr 17 ≥1 Mrd. US$ 250 bis 999 Mio. US$ ≤250 Mio. US$ Kein Deal geplant Immerhin: Jeder vierte deutsche Konzern plant großen M&A-Deal (über 250 Millionen US-Dollar) Capital Confidence Barometer Welches Volumen hat der größte Einzelzukauf, den Sie innerhalb der kommenden zwölf Monate planen? ► In Deutschland plant für die kommenden zwölf Monate jeder vierte Konzern eine M&A-Transaktion mit einem Volumen von mehr als 250 Millionen US-Dollar, vier Prozent sogar einen Deal im Umfang von mehr als einer Milliarde Dollar. ► Auch Weltweit will in den kommenden zwölf Monaten rund jedes vierte Großunternehmen eine Transaktion von mehr als 250 Millionen US-Dollar durchführen, nur zwei Prozent allerdings einen Deal im Volumen von mehr als einer Milliarde Dollar. UNTERNEHMEN WELTWEIT DEUTSCHE UNTERNEHMEN
  13. 13. Page 13 Top Investitionsziele: USA weit vor China – Deutschland hinter Großbritannien auf Rang 4 Capital Confidence Barometer Welches sind die fünf wichtigsten Länder (einschließlich Ihres Heimat- marktes), in denen Ihr Unternehmen am ehesten investieren wird? ► Für Großunternehmen sind derzeit die USA das mit Abstand beliebteste Investitionsziel weltweit. ► Auf Rang zwei platziert sich China, dicht gefolgt von Großbritannien, Deutschland und Kanada. ► Deutsche Großunternehmen investieren am ehesten hierzulande, gefolgt von den USA und Großbritannien. Deutschland (7%) Großbritannien (8%) Kanada (7%) China (9%)USA (44%) 1 2 5 Top-Investitions-Destinationen deutscher Unternehmen 1. Deutschland (52%) 2. USA (25%) 3. Großbritannien (8%) 4. Frankreich (6%) 5. China (3%) 3 4
  14. 14. Page 14 Deal-Pipeline bei etwa jedem fünften Unternehmen soll anwachsen Capital Confidence Barometer Wie wird sich voraussichtlich Ihre Deal-Pipeline in den kommenden zwölf Monaten verändern? ► In Deutschland erwartet aktuell jedes sechste Großunternehmen, dass sich die eigene Deal-Pipeline in den kommenden zwölf Monaten vergrößert. Jedes elfte befragte Unternehmen hierzulande geht von einer kleiner werdenden Pipeline aus. ► Auch weltweit rechnen mehr Unternehmen mit einer anwachsenden Deal-Pipeline als mit einer kleiner werdenden. Angaben in Prozent UNTERNEHMEN WELTWEIT DEUTSCHE UNTERNEHMEN 44 67 6 9 30 7 20 17 Apr 17 Apr 17 Vergrößern Gleich bleiben Verkleinern Kein Deal geplant
  15. 15. Page 15 1.1 1.3 1.7 1.5 2.0 1.5 0.9 1.4 1.2 1.7 2.7 1.3 Okt 14 Apr 15 Okt 15 Apr 16 Okt 16 Apr 17 Weltweit Deutsche Unternehmen Deal-Pipeline deutscher Konzerne derzeit deutlich weniger gut gefüllt als noch im Herbst Capital Confidence Barometer Wie viele Transaktionen jeglicher Größenordnung haben Sie heute in Ihrer Pipeline? ► In Deutschland hat ein Konzern derzeit im Durchschnitt 1,3 Transaktionen in seiner Pipeline – das sind nur noch rund halb so viele wie vor einem halben Jahr. ► Auch weltweit hat die Deal-Pipeline der Konzerne in den vergangenen Monaten abgenommen. Mit durchschnittlich 1,5 Transaktionen ist sie aktuell aber etwas mehr gefüllt als bei deutschen Konzernen. UNTERNEHMEN WELTWEIT DEUTSCHE UNTERNEHMEN Angaben: durchschnittliche Anzahl an Transaktionen in der Pipeline
  16. 16. Page 16 Erwartete Abschlüsse pro Unternehmen in Deutschland niedriger als weltweit Capital Confidence Barometer Wie viele Akquisitionen werden Sie in den kommenden 12 Monaten voraussichtlich abschließen? ► In Deutschland gehen die Konzerne derzeit im Durchschnitt davon aus, in den kommenden zwölf Monaten 0,8 M&A-Transaktionen abzuschließen – das sind weniger als halb so viele wie noch vor einem halben Jahr. ► Weltweit gehen die Konzerne im Durchschnitt von einer Transaktion aus. Angaben: Anzahl an durchschnittlich erwarteten Transaktionen UNTERNEHMEN WELTWEIT DEUTSCHE UNTERNEHMEN 0.9 1.4 1.0 1 1.7 0.8 Apr 16 Okt 16 Apr 17 Apr 16 Okt 16 Apr 17
  17. 17. Page 17 Im Fokus: Aktuelle politische Entwicklungen und ihre erwarteten Auswirkungen auf M&A Capital Confidence Barometer
  18. 18. Page 18 Neue US-Politik: Deutsche Großunternehmen sehen mehr Möglichkeiten für M&A-Deals Capital Confidence Barometer Schaffen die jüngsten Ankündigungen der neuen US-Administration mehr oder weniger M&A-Möglichkeiten? ► In Deutschland sind mehr als zwei von fünf Konzernen der Ansicht, dass die jüngsten Ankündigungen der neuen US-Administration die Möglichkeiten für M&A-Deals verbessern. Nur jedes vierte Groß- unternehmen hierzulande sieht die Möglichkeiten für Transaktionen durch die neue US-Politik eingeschränkt. ► Auch weltweit rechnen mehr Unternehmen mit verbesserten Möglichkeiten als mit verschlechterten. Angaben in Prozent UNTERNEHMEN WELTWEIT DEUTSCHE UNTERNEHMEN 35 25 24 33 41 42 Apr 17 Apr 17 Mehr Weniger Keinen Einfluss
  19. 19. Page 19 Mehr Klarheit über Brexit: Deutsche Konzerne ambivalent zu Investitionen in Großbritannien Capital Confidence Barometer Hat die zunehmende Klarheit über den wahrscheinlichen Verlauf des Brexit die Wahrscheinlichkeit, in Großbritannien zu investieren, erhöht oder reduziert? ► In Deutschland sind zwei von fünf Konzernen der Ansicht, dass die zunehmende Klarheit über den wahrscheinlichen Verlauf des Brexit die Wahrscheinlichkeit für Investitionen in Großbritannien erhöht hat. Fast genauso viele Unternehmen sind jedoch gegenteiliger Ansicht. ► Weltweit überwiegen sogar die Konzerne, die von einem negativen Einfluss auf die Neigung der Großunternehmen, in Großbritannien zu investieren, ausgehen, gegenüber denen, die einen positiven Einfluss auf die Investitionsneigung erwarten. Angaben in Prozent UNTERNEHMEN WELTWEIT DEUTSCHE UNTERNEHMEN 48 20 29 39 23 41 Apr 17 Apr 17 Erhöht Reduziert Keinen Einfluss
  20. 20. EY | Assurance | Tax | Transactions | Advisory Die globale EY-Organisation im Überblick Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit unserer Erfahrung, unserem Wissen und unseren Leistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sind wir bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. Unser Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – für unsere Mitarbeiter, unsere Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht unser weltweiter Anspruch „Building a better working world“. Die globale EY-Organisation besteht aus den Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited (EYG). Jedes EYG-Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig und haftet nicht für das Handeln und Unterlassen der jeweils anderen Mitgliedsunternehmen. Ernst & Young Global Limited ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht und erbringt keine Leistungen für Mandanten. Weitere Informationen finden Sie unter www.ey.com. In Deutschland ist EY an 21 Standorten präsent. „EY“ und „wir“ beziehen sich in dieser Publikation auf alle deutschen Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited. Diese Publikation ist lediglich als allgemeine, unverbindliche Information gedacht und kann daher nicht als Ersatz für eine detaillierte Recherche oder eine fachkundige Beratung oder Auskunft dienen. Obwohl sie mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt wurde, besteht kein Anspruch auf sachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Aktualität; insbesondere kann diese Publikation nicht den besonderen Umständen des Einzelfalls Rechnung tragen. Eine Verwendung liegt damit in der eigenen Verantwortung des Lesers. Jegliche Haftung seitens der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und/oder anderer Mitgliedsunternehmen der globalen EY- Organisation wird ausgeschlossen. Bei jedem spezifischen Anliegen sollte ein geeigneter Berater zurate gezogen werden. ©2017 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft All Rights Reserved. www.de.ey.com.

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