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LinuxTag 2011 Lab Manager Light - Self Service Virtualization as a Private Cloud

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LinuxTag 2011 Lab Manager Light - Self Service Virtualization as a Private Cloud

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"Clouds sind toll" schreit es von allen Dächern, doch was ist eine Cloud? Während Virtualisierungslösungen wie VMware vSphere, XEN, KVM und andere mittlerweile zum guten Standard gehören scheiden sich an Clouds noch die Geister.

Dabei sind die Ziele, die mit dem Stichwort Cloud erreicht werden sollen zumeist sehr unterschiedlich. Im einfachsten Fall geht es schlichtweg darum, dass Nutzer wie z.B. eine Entwicklungsabteilung sich selber ihre virtuellen Maschinen erstellen und verwalten können ohne sich dabei um die Netzwerkstruktur und Systemintegration zu kümmern. In solchen Fällen kann die hohe Vereinheitlichung der virtuellen Maschinen in der Cloud sogar als Einschränkung wahrgenommen werden.

Ein anderes Problem von Clouds ist die Abhängigkeit von Images, die entweder aus einer Bibliothek vorgegeben werden oder vom Endnutzer hochgeladen werden müssen. Die Frage, wie so ein Image erstellt und gepflegt wird bleibt jedoch gerne unbeantwortet und obliegt dann dem Endnutzer in mühseliger Handarbeit. Andererseits werden in Rechenzentren neue Systeme üblicherweise vollautomatisch installiert und in der Systemumgebung integriert, unter Linux z.B. mit Kickstart, AutoYAST oder preseed.

Das Open Source Projekt Lab Manager Light (LML) geht daher einen anderen Weg zur privaten Cloud. LML ergänzt eine vorhandene Virtualisierungsumgebung um die notwendige Systemintegration von neuen virtuellen Maschinen: * VM-Namen müssen der Namenskonvention entsprechen. * Zuordnung von VMs zu Nutzern * Verwaltung eines Ablaufdatum für die VMs * Integration in die Benutzerdatenbank des Unternehmens * Der Hostname wird automatisch vom VM-Namen hergeleitet * Verwaltung der IP Adressen in einem DHCP Server * Verwaltung der DNS Namen in einem DNS Server * Verwaltung der PXE Bootumgebung zur vollautomatischen Installation der VMs * Verwaltung von host-basierten Einträgen in einem SVN Repository zur Systemintegration

Die Kommunikation mit dem Endnutzer erfolgt nur über die GUI der Virtualisierungslösung und die virtuellen Maschinen, so dass die Nutzer sich nicht mit einer weiteren Lösung auseinandersetzen müssen.

LML wurde zum LinuxTag 2011 in Version 1.0 veröffentlicht.

"Clouds sind toll" schreit es von allen Dächern, doch was ist eine Cloud? Während Virtualisierungslösungen wie VMware vSphere, XEN, KVM und andere mittlerweile zum guten Standard gehören scheiden sich an Clouds noch die Geister.

Dabei sind die Ziele, die mit dem Stichwort Cloud erreicht werden sollen zumeist sehr unterschiedlich. Im einfachsten Fall geht es schlichtweg darum, dass Nutzer wie z.B. eine Entwicklungsabteilung sich selber ihre virtuellen Maschinen erstellen und verwalten können ohne sich dabei um die Netzwerkstruktur und Systemintegration zu kümmern. In solchen Fällen kann die hohe Vereinheitlichung der virtuellen Maschinen in der Cloud sogar als Einschränkung wahrgenommen werden.

Ein anderes Problem von Clouds ist die Abhängigkeit von Images, die entweder aus einer Bibliothek vorgegeben werden oder vom Endnutzer hochgeladen werden müssen. Die Frage, wie so ein Image erstellt und gepflegt wird bleibt jedoch gerne unbeantwortet und obliegt dann dem Endnutzer in mühseliger Handarbeit. Andererseits werden in Rechenzentren neue Systeme üblicherweise vollautomatisch installiert und in der Systemumgebung integriert, unter Linux z.B. mit Kickstart, AutoYAST oder preseed.

Das Open Source Projekt Lab Manager Light (LML) geht daher einen anderen Weg zur privaten Cloud. LML ergänzt eine vorhandene Virtualisierungsumgebung um die notwendige Systemintegration von neuen virtuellen Maschinen: * VM-Namen müssen der Namenskonvention entsprechen. * Zuordnung von VMs zu Nutzern * Verwaltung eines Ablaufdatum für die VMs * Integration in die Benutzerdatenbank des Unternehmens * Der Hostname wird automatisch vom VM-Namen hergeleitet * Verwaltung der IP Adressen in einem DHCP Server * Verwaltung der DNS Namen in einem DNS Server * Verwaltung der PXE Bootumgebung zur vollautomatischen Installation der VMs * Verwaltung von host-basierten Einträgen in einem SVN Repository zur Systemintegration

Die Kommunikation mit dem Endnutzer erfolgt nur über die GUI der Virtualisierungslösung und die virtuellen Maschinen, so dass die Nutzer sich nicht mit einer weiteren Lösung auseinandersetzen müssen.

LML wurde zum LinuxTag 2011 in Version 1.0 veröffentlicht.

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  10. 10. http://code.google.com/p/lml Use Cases Quality Gate for Virtual Machines  Enable Users to make use of all vSphere feature without restrictions  Protect the network and the IT environment from common mistakes und misconfigurations  Integration into Configuration & System Management  Integration into Provisioning Toolkit Self Service Virtualization instead of internal cloud  Expose users to technology  DevOps mindset – work together on improving the infrastructure  Managed use of vSphere without commercial addons Slide 10 | Lab Manager Light - Self Service Virtualization | Schlomo Schapiro
  11. 11. http://code.google.com/p/lml Immobilien Scout GmbH Operate Germanys Leading Real Estate Listing Portal: www.immobilienscout24.de Linux, XEN, Apache, Tomcat, Java, LAMP, Oracle, MySQL, Nagios, DRBD, RPM Open Source & DevOps Company Always seeking to hire new skill:  Admins  System Developers http://bit.ly/is24greatplace  System Engineers  Architects  Java & PHP Developers  Mobile (iOS & Android) Developers Slide 11 | Lab Manager Light - Self Service Virtualization | Schlomo Schapiro
  12. 12. http://code.google.com/p/lml Thank you very much! Please contact me for further questions and discussions. Kontakt: Immobilien Scout GmbH Fon: +49 30 243 01-1229 Andreasstraße 10 Email: schlomo.schapiro@immobilienscout24.de 10243 Berlin URL: www.immobilienscout24.de Slide 12 | Lab Manager Light - Self Service Virtualization | Schlomo Schapiro

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