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  1. 1. I. Übersetzen Sie den Text Fernsehturm Berlin Der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz ist das höchste Bauwerk in Deutschland und zugleich das markanteste Wahrzeichen Berlins. Jeden Tag strömen zahlreiche Touristen und Einheimische in den Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz, um von der Aussichtsetage in der Turmkugel den Blick über Berlin zu genießen. Jährlich kommen rund eine Million Besucher aus aller Welt. Ziel ist die Aussichtsetage in 203 Meter Höhe, von der man bei gutem Wetter bis zu 80 Kilometer weit gucken kann. Eine Etage darüber befindet sich ein Restaurant, das sich in einer halben Stunde einmal um die eigene Achse dreht. Es wird gern erzählt, die Berliner würden den Fernsehturm "Telespargel" nennen. Doch dieser von den DDR-Offiziellen gewünschte Spitzname setzte sich schon zu DDR-Zeiten nicht durch. Es kursierten aber vom Volk geschaffene Spitznamen wie "Imponierkeule", "Protzstengel" oder "St. Walter" (SED-Parteichef Walter Ulbricht). In der Regel benutzen die Berliner aber die Bezeichnung Fernsehturm. II. Ergänzen Sie den Text Themenräumen, Ausstellung, Museum Deutsches Schweinemuseum Ruhlsdorf Im einzigen __________ über das Nutztier Schwein erfahren Besucher wie Schweine gehalten, gefüttert, gezüchtet und verwertet werden. Das Schweinemuseum Ruhlsdorf wurde Anfang der 90er Jahre gegründet. Besucher erfahren in der Dauerausstellung in sieben __________ alles Wissenswerte über Schweine. Themen sind unter anderem die Entstehung der Schweinerassen, Haltung und Fütterung und wie das Schwein kulturgeschichtlich gesehen wird. Neben der ständigen __________ finden in regelmäßigen Abständen immer wieder Sonderausstellungen statt, die die Themen rund um das Schwein vervollständigen. III. Machen Sie die grammatische Übungen 1. Stellen Sie Fragen zu den kursiv gedruckten Objekten.
  2. 2. M u s t e r: Sie grüßt den Lehrer. Grüßt sie ihn? 1. Der Rock passt meiner Tochter nicht. 2. Wir öffnen den Brief. 3. Er kennt dieses Gedicht auswendig. 4. Die Eltern helfen ihrer Tochter. 5. Er fand im Garten einen Ball. 6. Er schickt der Kundin ein Buch. 7. Die Frau dankt den Kollegen für die Blumen. 8. Er erklärt dem Sohn die Maschine. 9. Wir geben dem Mädchen Geld. 10. Sie glaubt dem Mann nicht. 11. Der Lehrer sagt den Schülern guten Tag. 12. Er macht die Übersetzung schnell. 2. Setzen Sie entsprechende Possessivpronomen ein. Beachten Sie den Ge¬brauch des Pronomens euer. 1. Die Mutter wendet sich an ihre Töchter: „Wo liegt ... Turnzeug? Wo stehen ... Sportschuhe?" 2. Der Junge fragt seine Freunde: „Darf ich ... Ball und ... Tennisschläger nehmen?" 3. Die Lehrerin sagt: „Gebt mir ... Hefte ab und macht ... Tagebücher auf!" 4. Herr Braun interessiert sich: „Arbeitet ... Sohn immer noch in diesem Werk? Was macht ... Tochter?" 5. Ich frage meine Freundin und ihren Mann: „Wie geht es ... Kindern und ... Eltern?" 6. Der Vater sagt: „Kinder, legt ... Spielsachen in den Schrank!" 7. Die Frau sagt: „Eßt schnell! ... Essen ist schon kalt. Da liegt noch ... Obst." 8. Der Vater sagt zu den Kindern: „Ihr seid meine Kinder, und ich bin ... Vater. Mein Bruder ist ... Onkel, und meine Schwester ist ... Tante. Meine Eltern sind ... Großeltern." 3. Setzen Sie, wenn nötig, die Endungen der Possessivpronomen ein. 1. Herr Groß, wo ist mein_ Buch? - Ihr_ Buch? Es Hegt hier. 2. Helga nimmt ihr_ Koffer und geht zum Bahnhof. 3. Herr Klein hilft sein_ Frau. 4. Der Vater zeigt sein_ Kindern den Zoo. 5. Wir trinken unser_ Kaffee. 6. Das Auto unser_ Sohnes steht in der Garage. 7. Sie schenken ihr_ Tochter einen Ring. 8. Dein_ Wohnung gefällt allen. 9. Frau Braun, wie geht es lhr_ Mutter? Und Ihr_ Vater? - Danke, es geht mein_ Eltern gut. 10. Erzählt ihr eur_ Kindern alles? - Ja, unser_ Kinder wissen alles. 11. Sie geht mit ihr_ Bruder spazieren. 12. Mein_ Vater spricht immer von sein_ Arbeit. 13. Wir kaufen für unser_ Bruder ein Buch. 14. Wo leben jetzt eur_ Eltern? - Unser_ Eltern leben in Berlin. 15. Die Studenten müssen für ihr_ Examen arbeiten. 16. Das Taschentuch liegt in der Tasche mein_ Anzuges. 17. Gefällt dir mein_ Mantel nicht? - Doch, dein_ Mantel gefällt mir sehr gut. 4. Setzen Sie entsprechende Possessivpronomen in richtiger Form ein. 1. Das ist mein Zimmer.... Fenster gehen in den Garten. 2. In der Ecke ... Zimmers steht ein Kleiderschrank. Ich kann in den Schrank ... Kleider hängen und ...
  3. 3. Wäsche legen. 3. Wir frühstücken heute im Cafe. ... Frühstück kostet 10 Mark. 4. Der Junge geht zu ... Freund. 5. Die Frau sieht auf ... Uhr. 6. Er wohnt hier, und das Haus ... Vaters liegt in der Gartenstraße. 7. Die Dame ist krank. Die Putzfrau räumt... Zimmer auf. 8. Frau Müller zieht ... Mantel an. Herr Müller hilft ... Frau. 9. Kinder, nennt mir ... Namen! 10. Die Eltern ... Freundes haben mir einen Brief geschickt. 5. Antworten Sie auf folgende Fragen. 1. Wie schreibt man dieses Wort? (groß) 2. Wo wäscht man sich? (der Waschraum) 3. Wann trinkt man Kaffee? (morgens und nachmittags) 4. Wo bezahlt man das Essen? (die Kasse) 5. Wohin stellt man Blumen? (die Vase) 6. Wann kommt man in die Schule? (das Glockenzeichen) 7. Wo geht man spazieren? (der Park) 8. Was korrigiert man im Diktat? (die Fehler) 9. Wann spült man das Geschirr? (das Essen) 10. Was liest man abends? (Zeitungen und Zeitschriften)

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